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Visa und Einreise

Wichtiger Hinweis


Annahme von Anträgen für nationale Visa


Visabearbeitung der Botschaft Ouagadougou aufgrund Einreisebeschränkungen stark eingeschränkt

Aufgrund der bestehenden Einreisebeschränkungen für alle nicht unbedingt notwendigen Reisen aus Drittstaaten in die Bundesrepublik Deutschland zur weiteren Eindämmung von COVID-19 kann die Botschaft Ouagadougou derzeit grundsätzlich keine neuen Visumanträge bearbeiten. Annahme und Erteilung erfolgen deswegen nur ausnahmsweise, wenn die Antragstellerin oder der Antragsteller darlegen kann, dass zwingende Gründe vorliegen, die eine der vorgesehenen Ausnahmen von den Einreisebeschränkungen rechtfertigen.

Gemäß Empfehlung der EU-Kommission vom 11. Juni 2020 sollen ab dem 1. Juli 2020 von den Einreisebeschränkungen zusätzlich folgende Personengruppen ausgenommen sein, die dementsprechend ab sofort wieder Visumanträge stellen können:

  • Familienangehörige von Bürgerinnen oder Bürgern der EU-Mitgliedstaaten und der assoziierten Schengen-Länder sowie von Drittstaatsangehörigen, die sich rechtmäßig in der EU aufhalten, unabhängig davon, ob sie an ihren Wohnort zurückkehren;
  • Studenten; und
  • Hochqualifizierte Arbeitskräfte, deren Arbeitskraft aus wirtschaftlicher Sicht notwendig ist und deren Arbeit nicht aufgeschoben oder im Ausland ausgeführt werden kann.

Hinweis: Eine Erteilung von Visa an die vorgenannten Personen kann erst erfolgen, nachdem die EU-Mitgliedstaaten die vorgenannten Empfehlungen der EU-Kommission umgesetzt haben.

Die Botschaft Ouagadougou wird hier umgehend informieren, wenn sich an dieser Situation weitere Änderungen ergeben.

Die Antragsannahme erfolgt nur nach telefonischen Voranmeldung unter der Nummer (+226) 25 30 67 31 oder (+226) 25 30 67 32. Die Empfehlungen gegen COVID-19 wie Händedesinfektion, Tragen der Schutzmasken, Halten des Abstands und Temperaturmessung müssen eingehalten werden.

Nutzung bereits ausgestellter D-Visa / Neuvisierung


Die bestehenden Einreisebeschränkungen für alle nicht unbedingt notwendigen Reisen aus Drittstaaten in die Bundesrepublik Deutschland zur weiteren Eindämmung von COVID-19 können unter Umständen dazu führen, dass eine Nutzung des von der Botschaft Ouagadougou bereits vor Inkrafttreten der Einreisebeschränkungen am 17.03.2020 ausgestellten nationalen Visums im Rahmen der Gültigkeitsdauer nicht möglich ist. Sobald eine Einreise wieder möglich ist, kann daher auf Antrag in einem vereinfachten Verfahren ein neues Visum erteilt werden. Voraussetzung dafür wird sein, dass sich nur das Reisedatum, nicht aber der Aufenthaltszweck oder -ort geändert haben. Über das weitere Vorgehen wird die Botschaft Ouagadougou -sobald Einreisen wieder möglich sind – hier zeitnah informieren.

Ein Beamter der Bundespolizei gibt einem Passagier im Düsseldorf International-Flughafen nach einer Ausweiskontrolle den Reisepass zurück.
Passkontrolle am Düsseldorfer Flughafen © dpa

Für die Einreise nach Deutschland benötigen burkinische Staatsangehörige ein Visum.

Die Art des Visums hängt von der Dauer des geplanten Aufenthalts ab. Möchten Sie also nur für kurze Zeit nach Deutschland, z.B. als Tourist? Oder planen Sie einen längeren Aufenthalt, z.B. für ein Studium?

Bitte wählen Sie zunächst aus, welche Dauer Ihr geplanter Aufenthalt hat: 

Kurzfristiger Aufenthalt (maximal 90 Tage, z.B. Tourismus oder Geschäftsreisen)

Langfristiger Aufenthalt (mehr als 90 Tage, z.B. für Studium, Arbeit oder Familiennachzug)


Weitere Informationen

Bei Reisen von und nach Deutschland sind Barmittel im Gesamtwert von 10.000 Euro oder mehr beim Zoll anzumelden. Dies betrifft sowohl Bargeld als auch diesem gleichgestellte Zahlungsmittel.

Anzeigepflicht für Barmittel bei Reisen

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